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In-situ-Immobilisierung von Arsen im wassergesättigten Bereich. Verbundvorhaben "Sanierungstechnologien für anorganische Schadstoffe im Untergrund (Arsen)

In-situ-Immobilisierung von Arsen im wassergesättigten Bereich. Verbundvorhaben "Sanierungstechnologien für anorganische Schadstoffe im Untergrund (Arsen)
Ansprechpartner:

Fritz H. Frimmel,
Gudrun Abbt-Braun

Projektgruppe:Projekt
Förderung:Umweltweltbundesamt

Laufzeit

abgeschlossen

Beschreibung

In-situ-Immobilisierung von Arsen im wassergesättigten Bereich.
Verbundvorhaben "Sanierungstechnologien für anorganische Schadstoffe im Untergrund

(Arsen)

Im Rahmen des Vorhabens sollen Möglichkeiten zur In-situ-Immobilisierung von Arsen in ehemaligen Gerbereistandorten untersucht werden. Ausgangspunkt bei der Entwicklung einer In-situ-Sanierungsmethode ist die Untersuchung einer Altlast, bei der das Arsen bereits in einer weitgehend immobilisierten Form vorliegt. Die aus dieser Altlast gewonnenen Erkenntnisse werden zur Entwicklung eines In-situ-Immobilisierungsverfahrens herangezogen. Die in Laborversuchen erarbeiteten Verfahren werden anschließend durch Einstellung entsprechender chemisch-physikalischer und hydraulischer Parameter in einem Quasi-Feldversuch in der Versuchsanlage für Grundwasser- und Altlastensanierung (VEGAS) an der Universität Stuttgart umgesetzt und beurteilt.