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Entwicklung eines Verfahrens zur experim. Quantifizierung der Schadstoff-Quellstärke für Lockermaterial. TP 2: Einfluss von Redoxpotential, gelöstem organ. Kohlenstoff und Temp. auf die Mobilisierung von anorganischen Schadstoffen (SIWAP)

Entwicklung eines Verfahrens zur experim. Quantifizierung der Schadstoff-Quellstärke für Lockermaterial. TP 2: Einfluss von Redoxpotential, gelöstem organ. Kohlenstoff und Temp. auf die Mobilisierung von anorganischen Schadstoffen (SIWAP)
Ansprechpartner:

Fritz H. Frimmel,
Markus Delay

Projektgruppe:BMBF-Verbundprojekt
Förderung:

BMBF


Laufzeit

abgeschlossen

Beschreibung

Verbundvorhaben:
Entwicklung eines Verfahrens zur experimentellen Quantifizierung der Schadstoff-Quellstärke für Lockermaterial

Teilprojekt 2:
Einfluss von Redoxpotential, gelöstem organischem Kohlenstoff und Temperatur auf die Mobilisierung von anorganischen Schadstoffen

(SIWAP)

Im Rahmen dieses Projektes soll der Einfluß verschiedener wichtiger physikalischer und geochemischer Einflußgrößen auf die Quellstärke kontaminierter Materialien (Müllverbrennungsschlacke, Bauschutt) untersucht werden. Die Untersuchung dient dem Ziel einer belastbaren Sickerwasserprognose (SIWAP). Es soll ein Verfahren entwickelt werden, welches erlaubt, aus experimentell einfachen Elutionsversuchen die Konzentrationen an Schadstoffen, welche bei Einbringung der kontaminierten Materialien in den Boden im Grundwasser ankommen, abgeschätzt werden können. Zu diesem Zweck werden die Einflußparameter systematisch variiert und auf ihre Signifikanz für den Elutionsvorgang überprüft. Für wichtige Parameter werden Korrekturfaktoren bezüglich einer einfachen justiziablen Elution angegeben.Diese Korrekturfaktoren sollen die Übertragung der aus einem einfachen Elutionsexperiment gewonnenen Daten auf die vor Ort herrschenden Bedingungen ermöglichen. Weiterhin sollen die erstellten Euate hinsichtlich ihrer Readsorption an typische Bestandteile natürlicher Böden untersucht werden. Somit soll eine Datenbasis für die Transportprognose zur Verfügung gestellt werden.

siehe auch SIWAP II