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Membrandestillation

Behandlung von hoch salzhaltigen Wässern
Membrandestillation
Detektion

Die Membrandestillation zählt zu den thermischen Verfahren und erreicht durch den Einsatz einer hydrophoben Membran eine theoretische Trennleistung von 100%. Flüssige Bestandteile werden zurückgehalten, während volatile Komponenten die Membran passieren können. Treibende Kraft dieses Verfahrens ist ein Dampfpartialdruckgradient über die Membran. Dieser wird durch die Temperaturdifferenz der an die Membran angrenzenden Flüssigkeiten induziert.

Haupteinsatzgebiet der Membrandestillation ist die Behandlung von hoch salzhaltigen Wässern, bei denen Wassermoleküle in die Dampfphase übergehen während die Salze zurückgehalten werden.

Die Testanlage ermöglicht den Betrieb in den folgenden Konfigurationen:

  • Direkt Kontakt Membrandestillation (DCMD)
  • Air Gap Membrandestillation (AGMD)
  • Vakuum Membrandestillation (VCMD)