Willkommen

Wasser ist weltweit eine der wichtigsten Ressourcen. Die vielfältige Wassernutzung für Bewässerung, industrielle Prozesse und als Trinkwasser führt jedoch zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Wasserqualität. Zu oft wird Wasser mit seinen einmaligen Eigenschaften als Lösemittel zur mobilen Deponie oder zum (Ab)Transportmittel. Das so genutzte Wasser unterliegt erfreulicherweise im natürlichen Wasserkreislauf einer Aufreinigung und kann in der Regel wiederverwendet werden. In den letzten Jahrzehnten ist der natürliche Wasserkreislauf jedoch zusehend überfordert, und die Möglichkeit der Wiederverwendung wird durch die Wasserqualität eingeschränkt. Technologisch kann die Wiederverwendung direkt nach der Wassernutzung ohne den Umweg über den natürlichen Wasserkreislauf verkürzt werden. Das gelingt aber nur, wenn wir die zugrunde liegenden Transportprozesse und den damit gekoppelten biotischen und abiotischen Stoffumsatz verstehen. Genau damit beschäftigen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teilinstituts in zahlreichen Projekten, die Sie auf den folgenden Seiten finden können.
Advanced Biofilm CourseEBI
Advanced Biofilm Course 2022 findet im Oktober statt

In diesem Jahr wird der Advanced Biofilm Course (organisiert von: Harald Horn, Thomas Neu, Cristian Picioreanu und Michael Kühl) vom 24. - 29. Oktober 2022 am DVGW-EBI/KIT stattfinden. Informationen zum Inhalt, der Bewerbung sowie Deadlines entnehmen Sie bitte dem Flyer

Stickstoff-Fußabdruck: Hohe Verschmutzung und Ressourcenverlust durch GülleMarkus Breig, KIT
Stickstoff-Fußabdruck: Hohe Verschmutzung und Ressourcenverlust durch Gülle

Forschende des KIT berechnen den Einfluss von Gülle aus der Fleischproduktion auf die Stickstoff-Bilanz sowie den Energiebedarf für das Rückgewinnen von Stickstoff.

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Projekt ESI-CorAAmadeus Bramsiepe, KIT
Bundesweites Pilotprojekt zum Corona-Nachweis im Abwasser

Das Engler-Bunte-Institut ist an einem EU Projekt beteiligt, das ein abwasserbasiertes COVID-19-Frühwarnsystem testet. An 20 Pilotstandorten sollen bundesweit 1 Jahr lang Proben im Zulauf zur Kläranlage genommen werden.

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